SWIETELSKY Baugesellschaft m b H

Home Unternehmen Qualität Unsere Leistungen Immobilien Karriere Kontakt Industrie

Website design by X-trasoft


Links

Ein Blick zurück

Der Gesellschaftsvertrag der Swietelsky Baugesellschaft G.m.b.H. vom 11. Dezember 1962 ist der Ausgangspunkt für eine beispiellose Erfolgs­geschichte. Firmengründer Senator Hellmuth Swietelsky (1905-1995) hatte die Grün­dung der deutschen Tochtergesellschaft bereits 1960 ein­gelei­tet. Dass Senator Swietelsky ein Visionär war, fiel international auf: 1965 ernannte ihn die International Road Federation in Washington zum „Man of the Year“.

Erster Sitz des Unternehmens war in München – und die ersten großen Aufgaben ließen nicht auf sich warten. Swietelsky entschied eine Aus­schrei­bung des Straßenbauamts Landshut für Erd- und Decken­bau­arbeiten für sich, weitere Aufträge in den Landkreisen Landshut und Passau folgten.

Swietelsky zieht um nach Traunstein

Schon 1963 gelang es, im Landkreis Traunstein Fuß zu fassen: Die Decke der Straße von Siegsdorf nach Inzell war zu erneuern. Dafür wurde die erste Asphalt-Mischanlage in Inzell errichtet, die später nach Nußdorf verlegt wurde. Es folgten Aufträge vom Wasserwirtschaftsamt Traunstein und der Gemeinde Ruhpolding. Anfangs war die Bauleitung noch in Bauhütten und Wohnwagen untergebracht, aber im Herbst war es dann so weit: Das Technische Büro in der Schaumburger Straße in Traunstein war bezugs­fertig.

Die Aktivitäten der Niederlassung München verlagerten sich immer mehr nach Südostoberbayern. 1964 bekam Swietelsky den Zuschlag für sämtliche Erd-, Entwässerungs- und Deckenbauarbeiten der Bad Reichenhaller Umgehungsstraße; es folgten wichtige Aufträge im Autobahnbau. In Piding wurde eine weitere Asphalt-Mischanlage errichtet, die bereits 1966 nach Emmerting im Landkreis Altötting verlegt wurde, wo eine Zweigstelle ein­gerichtet wurde.

Kompetenzen konsequent erweitert

Im Straßenbau zeichnete sich eine Rezession ab – und Swietelsky agierte rechtzeitig: Man erschloss sich neue Aufgabengebiete. Der Bauboom vor den Olympischen Spielen 1972 in München verschaffte dem Unternehmen gute Aufträge. Mit den Pflasterarbeiten im Olympischen Dorf und an der Olympia-Regattastrecke Oberschleißheim entwickelte man sich einen weiteren Schwerpunkt. Es folgten erste größere Kanalbaustellen und – nachdem die Zentrale 1975 von München nach Traunstein übergesiedelt war – 1976 der Einstieg in den Sportplatzbau.

Auf jedem Gebiet erwarb sich Swietelsky umfassende Kenntnisse, wurde zum Spezialisten. Das hat sich bis heute fortgesetzt: Um den Ansprüchen gerecht zu werden, die sich aus der zunehmenden Sensibilisierung für Umwelt- und Naturschutz ergeben, entwickelte das Unternehmen eigene Materialien und Verfahren.
Die Swietelsky Geschichte

1962 beginnt die beispiellose Erfolgsgeschichte mit Erd- und Deckenbauarbeiten. Nach unzähligen Projekten im den Bereichen Straßenbau, Sportplatzbau, Industrieböden, mineralische Abdichtungen ist Swietelsky der Spezialist für Ihre Bauanforderung.

Konzern


Im Jahr 1936 gründet Dipl. Ing. Hellmuth Swietelsky das Unternehmen. Heute gehört die Swietelsky Baugesellschaft m.b.H. mit durchschnittlich mehr als 7.400 Mitarbeitern zu den bedeutendsten Unternehmen der österreichischen Bauindustrie.


www.swietelsky.at