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Kanalbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Körperlich fit sein. Keine Scheu vor Schmutz haben. Freude an Technik mitbringen. Geschickt mit den unterschiedlichsten Arbeitsgeräten umgehen können. Völlig klar: Damit kommst du dem idealen Kanalbau-Aus­zubildenden ganz nah!

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf führt dazu, im Untergrund zu arbeiten. Mittels Laser, Optik oder GPS vermessen. Pläne, Grundrisse und Schnitte lesen. Kanal- und Schachtbauwerke herstellen, sanieren und reinigen. Mit Rohren aus Beton, Steinzeug, Metall und Kunststoff arbeiten. Kleinroboter und ferngelenkte Kanalinspektionsfahrzeuge steuern sowie die viel­schichtigen Arbeitsergebnisse verständlich dokumentieren.

Das schaffst du:
Kanalbauer/-innen arbeiten im wahrsten Sinne des Wortes häufig Under­cover. Und dies mit dem guten Gefühl, dass ihnen die Arbeit dort unten nicht ausgehen wird. Denn die Kanalsysteme unzähliger Städte und Gemeinden sind erneuerungsbedürftig. Da gibt es immer etwas zu tun!

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.6.2015):
1. Ausbildungsjahr 708,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.088,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.374,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Kanalbauarbeiten oder nach ins­gesamt drei Jahren Kanalbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.