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Rohrleitungsbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Jedes Leck kann verheerende Folgen haben. Deshalb tragen Rohr­lei­tungsbauer/-innen große Verantwortung. Sie müssen geistig fit, tech­nisch interessiert und körperlich gesund sein. Dazu ein absolutes Muss: die Bereitschaft, äußerst sorgsam und sicherheitsbewusst zu arbeiten. Gerade beim Einsatz modernster, häufig komplexer Technologien.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung garantiert verantwortungsvolle Aufgaben. Arbeiten auf der Grundlage von Plänen und Zeichnungen. Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen durch Schweißen, Kleben und Fügen. Montieren von Rohr­leitungen wie auch Herstellen von Anschlüssen. Prüfen, Warten und Inspizieren einschließlich aussagefähiger Ergebnisdokumentation.

Das schaffst du:
Rohrleitungsbauer/-innen sind flexibel auf wechselnden Baustellen aktiv. Sie denken mit, packen an, überzeugen durch ihre Freude an neuester Technik und ihre Faszination für präzises, professionelles Arbeiten.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.6.2015):
1. Ausbildungsjahr 708,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.088,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.374,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Rohrleitungsbauarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Rohrleitungsbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.